“Googeln” Sie Ihre Bilder noch, oder sminten Sie schon?

Von Gert Fahrnberger

Warum wir Lizenzrechte ernst nehmen sollten

Die Suche im Internet ist so einfach geworden, dass der Name der Plattform, die uns diesen Komfort ermöglicht hat, schnell zum Synonym für die Internet-Suche im Allgemeinen geworden ist. Wir suchen nicht mehr, sondern wir “googeln”.

Wenn es um geistiges Eigentum geht, kann “googeln” allerdings sehr gefährlich sein.

Natürlich ist die Versuchung, gerade dieses perfekte Bild aus dem Internet zu verwenden, sehr groß. Denn es bedeutet Aufwand, ein Bild rechtssicher zu lizenzieren: Mehrere Bildanbieter durchsuchen? Benutzerkonten erstellen? Den Chef um Spesenfreigabe bitten? Auf die Marketing-Abteilung zu warten und zu riskieren, die Frist zu verpassen?

Egal welchen Grund es gibt – Fakt ist: Jedes Bild gehört jemandem. Bilder, Videos, Text oder Ton aus dem Internet zu verwenden, ohne die Erlaubnis für die Verwendung zu haben, kann sich zu einem kostspieligen und zeitaufwändigen Abenteuer entwickeln.

Sicher wissen Sie das bereits, und Sie nehmen die License Compliance genauso wie Ihr Unternehmen sehr ernst. Trotzdem gibt es immer noch zu viele Menschen, die eine Lizenzverletzung für einen Kavaliersdelikt halten. Und wenn es zu schwierig ist, Vorschriften einzuhalten, könnten manche der Versuchung nachgeben.

Warum freie Bildplattformen so gefährlich sind

Wir alle kennen Plattformen, die großartiges Bildmaterial zur freien Verwendung anbieten. Sind die unbedenklich? Üblicherweise wird doch dort in großen Lettern versprochen, dass die unbeschränkte kommerzielle Nutzung ohne Einschränkungen und Sorgen möglich ist. Und der Content scheint perfekt!

Nun, der Teufel liegt in diesem Fall im Kleingedruckten. Betrachten wir die Nutzungsbedingungen näher, wird schnell klar, dass sich diese Plattformen nicht um Modell- oder Eigentumsfreigaben kümmern. Auch die Rechtesituation für gezeigte Marken oder Kunstwerke ist nicht geklärt.

Zuguter Letzt lässt man den vertrauensvollen Downloader über Haftungsausschlüsse finanziell im Regen stehen, sollten rechtliche Probleme auftauchen. Das bedeutet, dass auch die Verwendung dieser freien Bildplattformen sehr teuer und zeitraubend werden kann.

Was nun?

Gibt es eine Möglichkeit, Content effizient und sorgenfrei quellenübergreifend zu suchen, zu finden und zu kaufen – und dabei Lizenzverletzungen einfach zu vermeiden?

Die Lösung ist: wir sminten!

Erwin Bakker, CFO, BBDO Group Germany

Zu sminten oder nicht zu sminten ist nicht die Frage!

Erwin Bakker, CFO, BBDO Group Germany

Suchen, finden und kaufen Sie Content mit einem leistungsstarken Werkzeug

Mit Smint.io kann man Bilder, Videos, Text oder Ton noch einfacher als im Internet suchen. Gleichzeitig hilft Smint.io dem Nutzer, lizenzrechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben.

Smint.io ist mit allen wichtigen Stock-Agenturen wie etwa Getty Images, iStock, Shutterstock, Adobe Stock oder 123RF verbunden. Aber auch lokale oder spezialisierte Quellen wie mauritius images oder PantherMedia sind vertreten.

Eine Suche, ein Suchergebnis

Quer über diese Anbieter können all jene spezialisierten Such- und KI-Features genutzt werden, die es in der herkömmlichen Internetsuche nicht gibt, aber die Nutzer über ihre Lieblings-Stock-Agentur kennen und schätzen gelernt haben. Dadurch gelingt die Content-Recherche richtig schnell.

Die Smint.io-Plugins für Adobe Creative Cloud und Microsoft Office 365 bringen die Leistung von Smint.io sogar in die bevorzugte tägliche Arbeitsumgebung – sei es Adobe Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere Pro, Microsoft Powerpoint oder Word.

Das organisatorische Umfeld

Natürlich gibt es in einer Organisation immer zusätzliche Dinge, die berücksichtigt werden müssen. Es gibt bestehende Verträge mit Stock-Agenturen, und es gibt Prozesse, Berechtigungen oder andere Anforderungen, die beim Content-Kauf eine Rolle spielen.

Smint.io wurde für Teams, Unternehmen, Konzerne und Agenturen entwickelt. Das Tool berücksichtigt die Zusammenarbeit im Team, Freigabeprozesse, Benutzer- und Berechtigungsmanagement, Single Sign-On, Lokalisierung, Projekt-Unterstützung und mehr.

Kunden können bestehende Verträge mit Stock-Agenturen ganz einfach in Smint.io übernehmen, oder aber auch vorverhandelte Smint.io Standard-Verträge und Preise nutzen – oder beides. Egal wie die Entscheidung ausfällt: die Auswahl kann nur größer werden.

Zuguter Letzt werden die Assets nach dem Kauf zusammen mit zuverlässigen Metadaten und Lizenzinformationen in das handelsübliche DAM (Digital Asset Management) System synchronisiert. Dadurch können alle Nutzer im Unternehmen den Content lizenzkonform weiter verwenden.

Sie sehen also: Zu sminten oder nicht zu sminten ist (wirklich) nicht die Frage. 😊

Gert Fahrnberger

Gert ist Co-Founder und Chief Growth Officer (CGO) bei Smint.io. Er ist ein wirklich cooler Typ, sehr lustig und super schlau – aber er versteht keinerlei Spaß, wenn es um Verstöße gegen das Lizenzrecht geht.

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